Zanderangeln – Die Königsdisziplin des Raubfischangelns

Der Zander (Sander lucioperca) gehört zur Familie der Barsche und ist einer der größten im Süßwasser lebende Raubfisch Europas. Für viele Angler ist das Zanderangeln eine echte Herausforderung, da der Zander nicht nur ausgesprochen intelligent ist, sondern sich auch sehr vorsichtig und aufmerksam im Gewässer bewegt. Hier finden Sie alle spannenden Informationen rund um das „Angeln auf Zander“, um Sie noch erfolgreicher zu machen. Petri Heil!

Vorkommen und Lebensraum des Zanders

Der Zander hat seinen Ursprung in den nördlichen und östlichen Gewässern Europas. Durch die Nachhilfe des Menschen ist der Zander heute in vielen Flüssen und Seen Europas zu finden. Teilweise kommt er aber auch im Brackwasser der Ostsee vor, da hier das Wasser einen geringeren Salzgehalt als im offenen Meer hat. Ein langsam fließender, trüber Fluss oder ein größerer nicht zu flacher See sind die bevorzugten Gewässer des „Stachelritters“.  Er lebt gerne in der Nähe des Grundes denn, aufgrund seines exzellenten Sehvermögens kann er sehr gut in trüben Gewässern seiner Beute nachstellen. Zu der bevorzugten Nahrung eines ausgewachsenen Zander zählen kleine Fische wie Barsche, Rotaugen, Stinte und Lauben.

Die wichtigsten Körpermerkmale des Zanders

 
  • Maximale Länge: bis 120 cm

  • Gewicht: bis 19 kg

  • Mittlere Länge: 40 – 60 cm

  • Körperform: spindelförmig oder torpedoförmig

  • Maul: endständig – es befindet sich an der Spitze der Schnauze, Oberkiefer und Unterkiefer sind gleich lang

 
 
  • Zähne: Fangzähne, Hundszähne

  • Schuppen: klein und festsitzend

  • Rückenflosse: 2 getrennte Rückenflossen, die erste Flosse beginnt über dem Bauchflossenansatz

  • Schwanzflosse: symmetrisch und gleichmäßig

  • Besonderheiten: Augen leuchten auffallend gelb, Körper mit unterbrochenen dunklen Flecken (Querbinden), Schwanzflosse und Rückenflosse mit dunklen Parallelstreifen

 

Zanderangeln - Die häufigsten Fragen
 


Zanderangeln am Fluss

Der Zander liebt langsam fließende Gewässer und Seen in denen eher schlechtere Sichtverhältnisse herrschen. Um geeignete Stellen für das Zanderangeln am Fluss zu finden, sind folgende Strukturmerkmale von Bedeutung:

  • Sandiger und steiniger Grund wird vom Zander bevorzugt. Schlammige oder stark verkrautete Bereiche meiden die Fische in der Regel.
     
  • Natürliche Flusskurven oder Buhnen (Strömungshindernisse)  dienen dem Zander hervorragend als Versteck in dem er in Ruhe und mit wenig Kraftaufwand auf seine Beute lauern kann.
     
  • Kanäle oder Einläufe von Nebenflüssen sind typische Stellen, an denen sich der Zander aufhält, da hier ein hohes Insektenaufkommen herrscht, welches als Futter für seine Brut dient. Beim Zanderangeln sollte man die Strukturveränderungen beobachten. So bringen vorbeifahrende Schiffe oder Einläufe Bewegung ins Wasser, was den Zander aktiv werden lässt und in Beißlaune (z. B. auf Gummifisch) versetzt.
     
  • Wasserpflanzen im Fluss bieten dem Zander ein willkommenes Versteck, in dem er auf seine Beute lauern kann, ohne entdeckt zu werden. Auch hier lohnen sich durchaus ein paar Würfe.

 

 


Zanderangeln am See

Der größte Unterschied zum Flussangeln besteht darin, dass im See keine Strömung herrscht. Am besten funktioniert das "Angeln auf Zander" im Boot, um die besten Plätze zu finden. Der Zander ist eher im trüben Wasser als im Flachwasser zu finden. Dabei sollte man immer den Wind beobachten, da dieser Bewegung ins Wasser bringt und der Zander sich auf die Lauer nach Beute legt. Zander mögen sauerstoffreiche Zonen im See, diese erkennt man vor allem an einem hohen Lichteinfall. Dort lohnen sich definitiv ein paar Würfe. In der Nacht kommen die Zander aber auch öfters an die Uferbereiche heran und man kann sie mit auch mit flacher laufenden Wobblern fangen.


Zanderangeln im Frühjahr

Ab April bis Juni beginnt die Laich- und Schonzeit für Zander. Um die nachhaltige Fischerei zu ermöglichen, sollten die Schonzeiten unbedingt eingehalten werden. Das bedeutet, wer im Frühjahr auf Zanderfang gehen möchte, hat im März die besten Chancen auf kapitale Zander. Allerdings erfordert das Zanderangeln im Frühjahr zu Beginn besonders viel Geduld, da der Zander am Anfang etwas träge ist und nur wenig Nahrung zu sich nimmt. Bevor die Raubfische dann in die Laichzeit gehen sind sie erfahrungsgemäß besonders gefräßig. In dieser Zeit lohnt es sich dem Zander nachzustellen.

 


Zanderangeln im Sommer

Nach der Laichzeit beißen die Zander oftmals besonders gut, da sie ihre Laichplätze gegen Eindringlinge und Feinde vehement verteidigen und auf fast alles beißen, was an den Brutplätzen vorbei schwimmt. Aber: wir empfehlen auf jeden Fall bis Juni zu warten.

Im Hochsommer herrschen nicht die besten Bedingungen für das Zanderangeln. Durch hohe Temperaturen und grelles Sonnenlicht stehen die Zander tagsüber geschützt und bewegen sich kaum. Um im Sommer einen dicken Zander zu fangen, sollte man es eher in den Abendstunden versuchen. Sobald die Temperaturen sinken, kommen die Stachelritter aus ihrem Versteck und gehen auf Beutejagd. Jetzt lohnen sich definitiv ein paar Würfe.


Zanderangeln im Herbst

Im Herbst sind die Chancen auf einen guten Fang am besten. Durch sinkende Temperaturen und hohem Sauerstoffgehalt in den Gewässern werden die Zander wieder aktiver. Die kühleren Temperaturen geben dem Fisch das Signal, sich vor dem nahenden Winter noch mal ordentlich vollzufressen (bevorzugt kleinere Fische). Der Herbst gilt daher als beste Jahreszeit zum Angeln auf Zander.


Zanderangeln im Winter

Zanderangeln im Winter erfordert viel Geduld und Ausdauer, da die Zander auf Energiesparmodus umgestellt haben und sich bedingt durch die kalten Temperaturen meistens in Vertiefungen auf dem Grund aufhalten. Da der Zander sich im Winter nur wenig bewegt und meist an einer Stelle bleibt, heißt es hier Strecke machen um die Chance auf kapitale Winterzander nicht zu verpassen.


Zanderangeln am Tag

Zanderangeln am Tag mit viel Lichteinfall und hohen Temperaturen ist nicht einfach aber möglich, wenn dabei ein paar Dinge beachtet werden:

  • Tagsüber treibt sich der Zander eher in trüben Gewässern herum, da er hier seiner Beute (kleinere Fische), bedingt durch sein sehr gutes Sehvermögen überlegen ist.
     
  • Der Zander bevorzugt am Tag meist tiefere Gewässerregionen, wo er am Grund verharrt und ist dadurch eher selten in flachen Uferregionen zu finden.
     
  • Da sich der Stachelritter hauptsächlich am Grund bewegt sollte man darauf achten, den richtigen Köder oder Gummifisch zum Angeln zu verwenden. z. B. die BALZER Printshads, Booster Shads usw.

 


Zanderangeln in der Nacht

Da der Zander in der Abenddämmerung und Nacht viel aktiver ist als tagsüber, sind die Fangaussichten deutlich besser. Die heißeste und beste Phase des Zanderangelns beginnt in der Dämmerung. In dieser Zeit sind die Raubfische besonders beißfreudig. Allerdings sollten auch hier ein paar wesentliche Dinge beachtet werden:

  • Zander halten sich nachts eher in flacheren Bereichen und Ufernähe auf. Daher ist es wichtig sich ruhig zu verhalten, um den Fisch nicht zu verscheuchen.
     
  • Durch sein gutes Sehvermögen reagiert der Zander auf plötzlichen Lichteinfall (z. B. Lampe) genauso empfindlich wie auf Lärm und flüchtet.
     
  • In Zonen mit viel künstlichem Lichteinfall wie z. B. in Häfen, wo das Licht Kleinfische anlockt, kann immer ein Versuch gewagt werden, allerdings bewegt sich hier der Zander etwas tiefer zum Grund. Helle Vollmondnächte eignen sich auch sehr gut zum Zanderangeln.

Erfolgreich Zanderangeln - Praxistipps

 

Faulenzertechnik
 

Mit der "Faulenzertechnik" hatte Jörg Strehlow ursprünglich den gigantischen Zanderbestand im Tidenbereich der Hamburger Elbe erschlossen. Heute wird in allen Regionen und Gewässertypen bevorzugt mit dieser erfolgreichen Technik gefischt.
 

Die "Faulenzertechnik" besteht aus drei Phasen:
 

  • Absinken nach dem Auswerfen - Der Köder sinkt an gestraffter Schnur zum Grund
     
  • Beschleunigung - Durch schnelles Einkurbeln wird der Köder nach oben gezogen um einen flüchtenden Beutefisch zu imitieren
     
  • Absinkphase - Der Köder sinkt an gestraffter Schnur wieder zurück zum Grund


Zander schlürfen ihre Beute ein, indem sie sich vor ihr positionieren und einen Sog erzeugen, wenn sie ihre Kiemendeckel blitzschnell öffnen – allerdings auch leider wieder genauso schnell schließen. Daraus resultiert die einzige Schwierigkeit bei den ersten Faulenzer-Versuchen: Den Biss schnell zu erkennen und sofort durch einen harten Anschlag mit der Rute über den Kopf zu parieren!

Die richtige Drehzahl

Bei vielen Anglern herrscht Verunsicherung über die richtige Anzahl an Drehungen mit der Rollenkurbel, um den Köder vom Boden abzuheben. Auch verteten einige Angler immer noch die Meinung, dass der Köder beim "Faulenzen" nur am Grund schleifen würde. In der Praxis ist es so, dass eine moderne Stationärrolle mit einer einzigen Kurbelumdrehung satte 65 bis 85 Zentimeter Schnur einholt. Dies bedeutet bei einer Wassertiefe ab 1,50 m, dass Sie bereits mit einer schnellen Kurbelumdrehung den Köder ein gutes Stück vom Grund abgehoben haben. In flacheren Gewässern oder bei starker auflaufender Strömung können bis zu drei oder sogar vier Kurbelschläge ideal sein.
 

Zehnmal mehr!

Von zehn Zandern beißen neun Fische beim Absinken. Das ist ein unumstößlicher Erfahrungswert. Wer vorher also nichts von dieser Eigenschaft der Räuber wusste und sich nicht auf mögliche Bisse dabei konzentriert hat oder durch seine Technik überhaupt keine Chance hatte, sie zu erkennen, der fängt jetzt mit der Faulenzertechnik zehnmal mehr Zander!
 

Die "Drei K-Regel"

  • KONTINUITÄT ist der Schlüssel zum regelmäßigen Fang kapitaler Zander. Nur wer nicht ständig Köder und Angelplatz wechselt wird erfolgreich sein. Natürlich kann es viele Stunden, Tage oder Wochen dauern bis der begehrte kapitale Brocken beisst - aber Geduld zahlt sich aus.

     
  • KONZENTRATION ist wichtig, um die zeitlich eng begrenzten Fressphasen der Zander nicht zu verpassen. Denn einen Zander fangen Sie nur, wenn er wirklich fressen will und er sich auf die Jagd begibt. Dabei können diese Fressphasen erst nach etlichen Stunden des Werfens auftreten und nur wenige Minuten andauern.

     
  • KRITISCHE STELLEN sind die heimlichen Lieblingsplätze der Zandermonster. Stellen Sie sich also nicht in die Reihe der zahllosen Zanderangler an den gängigsten Fangplätzen. Gehen Sie lieber weite Wege und suchen nach kleinen Spots, die womöglich noch keiner vor Ihnen befischt hat.

Beste Beißzeiten für Faulenzer

Die besten Fänge machen Sie in den Mittagsstunden, vorausgesetzt Sie sind mit einem Gummiköder (Gummifisch) unterwegs, mit dem Sie bodennah nach den Zandern suchen. Mittags beißen die Zander wohl deshalb so gut auf Gummi, weil dann an den meist tiefen Standplätzen der starke Lichteinfall die Bereitschaft zum Jagen erhöht. Mit Köderfischen oder Schwimmwobblern kann auch das Angeln bei Dunkelheit oder in der späten Abenddämmerung sehr erfolgreich sein. Die Morgenstunden sind eher weniger zum Angeln auf Zander geeignet. Das Faulenzen auf Zander funktioniert besonders gut in Phasen, in denen der Luftdruck über mehrere Tage lang konstant geblieben ist. Auch Wetterphasen mit wechselndem Licht und starkem Wind bringen häufig sehr gute Fänge auf Gummiköder!

Zanderangeln - BALZER empfohlene Ausrüstung und Zubehör


Shirasu Photo Print Shads 3D

Durch die revolutionäre 3D Photo Print Technologie bestechen die Shirasu Shads durch unfassbar realistische Dekors. Bisher wurden die Dekore auf die Gummifische per Pinsel oder Spray aufgebracht, bei den Shirasu Photo Print Shads werden sie aufgedruckt! Die Schuppendekore von echten Fischen werden gescannt und daraus Druckmatrizen angefertigt, die dann direkt auf den Gummifisch gedruckt werden. Die Shads werden anschließend mit einer UV-Lackbeschichtung versiegelt. Die Köder flanken beim Einholen extrem, wodurch die realistischen Dekore so richtig zur Geltung kommen.
 

Shirasu UV Booster Shads

Dass unsere Print Shads äußerst fängig sind belegen die zahlreichen täglichen Posts von begeisterten Anglern auf Facebook mit großen Raubfischen. Allerdings fand unser Pro Staff Team heraus, dass es Tage gibt, an denen ein roter Schwanz den großen Unterschied ausmacht! Um für solche Tage gerüstet zu sein, gibt es jetzt den Weißfisch, Barsch und die Regenbogenforelle mit einem roten UV-aktivem „Bloody Tail“.

 


Der Shirasu Waggle Shad

Die schlanke Form in Verbindung mit dem überdimensionierten Schaufelschwanz lassen den Waggle beim Einholen permanent flanken, ähnlich einem Wobbler. Dieser Lauf übt einen immensen Reiz auf alle Räuber aus und macht ihn unglaublich fängig!

 

Der Shirasu Zander Collector

Der Pike Collector (deutsch "Hecht-Sammler") war letztes Jahr DIE Innovation des Jahres und der wohl meist verkaufteste Kunstköder in Europa! Was war da naheliegender, als auch kleinere Collectoren speziell für das Angeln auf Zander zu entwickeln? Nach einjähriger Entwicklungs- und Testphase sind sie endlich da: der Zander Collector! Für den Zielfisch Zander haben unsere Pro Staffer die jeweils fängigsten Farben zusammengestellt. Alle Augen sind UV aktiv!

Iron Line 8 Spin Geflochtene Schnur

Zum Zanderfischen empfehlen wir einen Durchmesser von 0,08-0,14 mm. Die Iron Line 8 Spin ist gelb durchgefärbt. Das Geflecht aus 8 Fäden ist zur bestmöglichen Struktur geflochten und dadurch absolut rund. Hinzu kommt, dass sich dieses Geflecht sehr gut mit Fluorocarbon oder monofiler Vorfachschnur verknoten lässt. Völlig geräuscharm beim Fischen und extrem wurfstark wegen der glatten Oberfläche ist die Iron Line Spin obendrein.

Welche Vorfachschnur brauche ich zum Zander angeln?
Die Fluorocarbonschnur!

Dieses Spezialvorfach aus einem Fluorocarbon vereint die Vorzüge zum Spinnfischen auf scheue Zander mit der Robustheit, die ihm beim Drill des zähnestarrenden Hechtes abverlangt wird sowie der positiven Eigenschaft, Licht zu brechen und somit im Wasser quasi unsichtbar zu sein.

Edition Zander Wobbler - Empfehlung und Tipps von Jörg Strehlow

Ein spezieller Zander-Wobbler muss andere Eigenschaften haben als klassische Hardbaits. So sind meine Wobbler alle länglich und schlank und haben einen fast runden Querschnitt. So haben Sie genug Volumen, um einen Zander auch im turbulenten Wasser eines großen Stromes anzusprechen. Und doch bieten sie nicht so viel Widerstand im Wasser und lassen sich daher perfekt auch gegen den Strom fischen!

Ein besonderes Detail ist die Anbringung des Bauch-Drillings fast auf Kopfhöhe, denn Zander attackieren ihre Beutefische meist am Kopf. Da es sich bei meinen Modellen um Schwimmwobbler handelt, lassen Sie den Köder über Hindernissen einfach kurz auftreiben - das verhindert wirkungsvoll Hänger. Außerdem können Sie den Wobbler perfekt mit der Strömung in fängige Bereiche abdriften lassen – zum Beispiel weit an einer Strömungskante entlang, bis zum Prallwasser einer gegenüber liegenden Buhne.

Wobbler dürften auch die erfolgreichsten Köder zum nächtlichen Spinnfischen auf Zander sein. Daher finden Sie in meiner Serie auch zwei spezielle Nachtwobbler. Alle Wobbler sind als Tief- und Flachläufer erhältlich. Die max. Tauchtiefen der Flachläufer liegen bei 1-3m, der Tiefläufer kommt leicht auf 5m.

 

Der verlängerte Arm zum Fisch – Zanderruten

Balzer bietet eine breite Palette an Ruten zum "Angeln auf Zander", egal ob klassische Spinnrute, Vertikalrute, Dropshotrute, Faulenzer- oder Jigrute.

Die ideale Rute zum Kunstköderangeln auf Zander muss im Moment des Anbisses innerhalb von Sekundenbruchteilen den Haken ins harte, knöcherne Maul des Zanders treiben. Ganz ohne Kopflast und ausgelegt auf viele hundert Würfe am Tag.

 

Diese Ruten legen wir Ihnen besonders ans Herz:


Edition IM 12 Faulenzer

Perfekte Rute zum Faulenzer-Fischen auf Zander. Mit einer Länge von 2,70 m ist sie die perfekte Rute zum Uferangeln in Fließ- und Stillgewässern. Sie spüren das „Tock“ des Jigs bis ins Handteil. Beim Anhieb packt die Rute blitzschnell zu und federt die Kopfstöße des Zanders sicher ab.

Edition IM 12 Pro Staff Zander 53

Eine in allen Belangen perfekte Rute, um den Stachelrittern mit Jigs oder Wobblern nachzustellen. Die straffe Aktion sorgt für einen sauberen Anhieb und sichere Kontrolle beim Drill, insbesondere wenn der Zander seine typischen Kopfschläge macht.

Edition IM 12 Pro Staff Vertical

Möglichst kurz und kompakt sollte sie sein und mit 1,85 m ist unsere Rute da ideal. Schön hart und mit einem breiten Einsatz- und Wurfgewichtsspektrum bis ca. 40g ist genau richtig, um die Köder genau zu führen und um auch mal die Köder beschleunigen zu können. Die Rute sollte ausreichend Kraftreserven (Rückgrat) haben, um den Anhieb gut durchzubekommen, gleichzeitig aber auch noch eine leichte Parabolik aufweisen, um die starken Kopfschläge des Zanders abpuffern zu können.

MK Zander

Zierliche Sprünge der Gummiköder oder dezentes Führen eines kleinen, tieflaufenden Wobblers sind die Erfolgsgaranten für die scheuen "Glasaugen". Die Zanderpeitsche ist daher hochsensibel in der Aktion, knallhart im Anschlag und in der Nanophase noch schneller. Sollte doch einmal die Hechtgranate einsteigen, keine Sorge, die Zanderpeitsche wird mit jedem Esox fertig. Auch leichte Köder lassen sich zielgenau werfen und präsentieren. Die 2,20 m Version ist auch hervorragend geeignet zum Vertikalangeln. Sie hat eine etwas straffere Aktion als der "Vertikaltaste" und ist damit auch für größere Tiefen mit schwereren Bleiköpfen bis zu 30 Gramm geeignet.


MK Drop Shot

Mit der Dropshotmethode kann man den Köder an besonders aussichtsreichen Stellen extrem gefühlvoll und langsam anbieten. Spezialisten lassen das Blei sogar am Grund stehen und schlagen mit der weichen Rutenspitze gefühlvoll in die Schnur. So wippt und taumelt der Köder verführerisch auf der Stelle. Um diese Köderführung perfekt anzuwenden, muss die Rute eine besonders feinfühlige und weiche Spitze haben, um die besagten zarten Zupfer setzen und die Bisse sicher erkennen zu können. Gleichzeitig braucht sie einen harten Anschlag und eine gut puffernde Aktion, damit der Haken nicht ausschlitzt. Genau diese Anforderungen erfüllt diese Rute.

Shirasu Medium Crank Shad

Die Shirasu Medium Crank Shad ist die perfekte Rute, um mit mittleren Wobblern und Gummis den Zandern nachzustellen. Die straffe Aktion sorgt für einen sauberen Anhieb und sichere Kontrolle beim Drill, wenn der Zander seine typischen Kopfschläge macht.

Shirasu Texas Shooter

Entwickelt zum Fischen mit Texas- und Carolina Rigs, entpuppte sich diese Rute auch als erstklasige Faulenzer-Rute. Ein echter Allrounder!

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